Katalog – im Aufbau

chronologisches Werkverzeichnis


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Musiktheater

Filmmusik

Pädagogisches


über das Schreiben

Der Weg von der Idee bis zur fertigen Partitur ist meist lang.

Ich beginne erst meine Musik aufzuschreiben, wenn sie schon in mir „gewachsen“ ist.
Die Notation ist dabei immer ein Kompromiss und ohne inneren Interpreten leer.
Deshalb ist es so wichtig ein guter Musiker zu sein, wenn man Komponist ist.

Ich arbeite dabei mit Hand und oft am Instrument.
Manchmal vergehen Tage, bis ich mir wirklich sicher bin, welche Artikulation genau, welche Dynamik genau, welche Stimmführung genau ein Takt, eine Linie, eine kleine Idee hat.

Dadurch braucht ein Werk viel Zeit – am Ende kann sich der Musiker darauf verlassen, dass ihm das Schriftbild genau sagt, was die Musik will und braucht – und eben auch, was nicht.

Je mehr Erfahrung ich habe, umso mehr frage ich mich, was ich nicht notiere;
umso mehr vertraue ich dem Musiker, dem Interpreten – auch in mir.

Die folgenden Bilder geben einen kleinen Einblick in diesen Prozess.


Einblicke in die Werkstatt